




Fast jeden Tag müssen viele deutsche Autofahrer unter den irrsinnigen Aktionen der „Letzten Generation“ leiden. Sie terrorisieren unser Land mit diesen stumpfsinnigen Aktionen, die beschädigen die Wirtschaft. Neben Blockaden auf Straßen finden auch Sachbeschädigungen an öffentlichen Gebäuden satt und auch in Museen werden teure Kunstgemälde regelrecht zerstört.
Vor ein paar Tagen gab ein hochrangiges Mitglied der „Letzten Generation“ in Sachsen zu, auch den Tod von Menschen in Kauf zu nehmen. Das setzt diese kriminellen Taten die Krone auf und zeigt die Gewaltbereitschaft dieser Linksextremisten. Wie mehrere Journalisten herausgefunden haben, erhalten diese Demokratiefeinde indirekt Steuergelder. Über 100.000€ pro Jahr. Möglich macht das ein gemeinnütziger Verein, den die „Letzte Generation“ gegründet hat. Und jedem Verein in Deutschland ist es erlaubt, Materialkosten abzusetzen.
Der Steuerzahler bezahlt also die Aktionen der Klimaextremisten. Es handelt sich bei der „Letzten Generation“ nicht um harmlose Klimaschützer, sondern um kriminellen, die unsere Demokratie beschädigen wollen und die Infrastruktur unseres Staates lahmlegen. Deswegen müssen diese Strukturen zerschlagen werden, es muss verhindert werden, dass diese Kriminellen von Steuergeldern profitieren.


+++ Pressemitteilung +++
Die Flüchtlingswelle die Europa und insbesondere Deutschland seit einigen Monaten erreicht ist stärker als die Flüchtlingswelle aus 2015, sagen viele renommierte Experten. Viele Experten warnen davor, dass dies in absehbarer zeit zum kompletten Zusammenbruch des Asylsystems führen könnte. Viele Asylbewerber kamen aus teils radikalen muslimischen Ländern zu uns, um Asyl zu erhalten. Doch jeder der noch gesunden Menschenverstand besitzt wird wissen, dass diese Gruppe hochproblematisch ist.
Als Problem kommt in dieser Geschichte hinzu, dass sich Innenministerin Faeser komplett weigert die Zahl der Abschiebungen zu erhöhen. Im Jahr 2022 gab es 300.000 ausreisepflichtig Menschen. Wer es einmal nach Deutschland geschafft hat, der muss es mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit nie mehr verlassen.
Viele Asylbewerber, die seit 2015 nach Deutschland gekommen sind, sind im Bürgergeld Bezug und erhalten Jeden Monat einen Regelsatz von 502€ sowie die Miete und Krankenversicherung wird übernommen. Statt Geld- darf es nur noch Sachleistungen geben. Wer keine deutsche Staatsangehörigkeit besitzt und noch nie in unser System eingezahlt hat, darf Bürgern dieses Landes nicht gleichgestellt werden.
Nicole Jordan, Fraktionsvorsitzende Hamburg-Mitte, 15.03.2023


Diese unglaubliche Tat lässt niemanden kalt: Ein 15-jähriges Mädchen wird von einem 30-jährigen Syrer brutal vergewaltigt.
Laut Polizeiangaben trafen sich der Täter und das Opfer auf dem Weg von einer Disco zurück zur Flüchtlingsunterkunft. Das Opfer wartete auf ihren Freund. Der Angeklagte fragte sie nach einer Zigarette. Sie rauchten zusammen mindestens eine und unterhielten sich etwa zehn Minuten im Bereich der Unterkunft. Bei dem Gespräch übergab der Syrer ihr auch einen Beutel mit 0,49 Gramm Marihuana. Danach soll der Täter versucht haben, das junge Mädchen zu küssen. Nach Angaben des Sprechers berührte er sie gegen ihren Willen zunächst oberhalb der Kleidung, griff ihr schließlich in die Hose und berührte sie im Intimbereich.
Das Gericht gab strafmildernd zu Protokoll, dass der Täter keine Vorstrafen hat, sowie der Alkohol ihn beeinflusste und die Vergewaltigung in seiner Intensität „am unteren Rand“ gewesen wäre. Der Richter äußerte sich in seinem Schlussplädoyer „auf einem guten Weg, hier ein ganz normaler Mitbürger zu werden“. Diese Worte des Richters machen nur noch sprachlos.



Im Hessischen Bensheim sind rund 50 Asylbewerber mit Eisenstangen aufeinander los gegangen. Viele Polizisten mussten ausrücken, um die Situation zu klären, es gab auch viele Festnahmen. In Sammelunterkünften kommen überwiegend muslimische Jugendliche/Männer zusammen, das gerade bei diesem Klientel ein hohes Gewaltpotenzial herrscht dürfte jedem klar sein.
Viele Bürger sind diese Meldungen leid und fordern ein Eingreifen der Politik, um diese Gewalttaten zu mindern. Deswegen gingen am 27.02 500 Menschen am Abend auf die Straße.
Bereits jetzt haben die betroffenen Gemeinden überproportional viele Flüchtlinge aufgenommen, eine Sammelunterkunft für bis zu 1200 Migranten aus Syrien und Afghanistan (zuerst waren „nur“ 1000 Personen geplant) ist der Bevölkerung im Kreis Ludwigsburg nicht zuzumuten. Viele Kommunen ätzen unter dieser enormen Last. Die Wohnungssuche für die einheimische Bevölkerung wird immer schwieriger bis unmöglich, die Inflation treibt die Prise nach oben.
Die Politik sollte sich auf die Kernaufgabe des Staates konzentrieren. Sicherheit der Bürger!