Linke fordert muslimische Feiertage für Berlin

Die Spitzenkandidatin der Linkspartei für die Berliner Wahl, Elif Eralp, plant die Einführung eines gesetzlichen muslimischen Feiertags. Diese Forderung wird als Zeichen der Anerkennung und Wertschätzung gegenüber religiösen Gemeinschaften verkauft. Parallel dazu legte die Berliner Linke einen 5-Punkte-Plan vor, der angeblich jüdisches Leben schützen soll, während im selben Dokument der Staat Israel als völkerrechtswidrig agierend diffamiert wird. In den Bezirken zeichnet sich derweil ein erschreckendes Bild ab, etwa durch den Linken-Politiker Ahmed Abed in Neukölln, der den Bürgermeister einer israelischen Partnerstadt öffentlich als Völkermörder beschimpfte.

Diese Entwicklungen belegen eine gefährliche Schieflage in der Berliner Politik. Während die Stadt mit wachsendem Antisemitismus zu kämpfen hat, setzen Linke-Funktionäre falsche Prioritäten und fördern durch ihre Ideologie die weitere Islamisierung. Der Schutz der christlich-abendländischen Kultur und unserer freiheitlichen Grundordnung wird dabei systematisch zugunsten einer Politik der Anbiederung aufgegeben. Wer derart agiert, verkennt die realen Bedrohungen durch den politischen Islam und stärkt jene Kräfte, die unsere gesellschaftlichen Werte ablehnen.

Die Alternative für Deutschland lehnt solche Sonderwege entschieden ab. Anstatt unsere Traditionen durch fremde Feiertage weiter zu verwässern, bedarf es einer Politik, die unsere kulturelle Identität schützt und den politischen Islam konsequent in seine Schranken weist. Nur die AfD steht für den Erhalt unserer abendländischen Werte ein und fordert einen sofortigen Stopp dieser integrationsfeindlichen Symbolpolitik.

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Quelle: https://apollo-news.net/zeichen-der-anerkennung-berliner-linken-spitzenkandidatin-will-muslimischen-feiertag-einfhren/

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