
Und wieder wirft die Merz-Regierung Steuergeld zum Fenster hinaus, indem sie erneut die grüne Schnapsidee – die Förderung von E-Autos – einführt. Diese Idee wird dem Steuerzahler teuer zu stehen kommen.
Bis zu 6.000 Euro sollen fließen, damit der Bürger ein Produkt kauft, das er aus guten Gründen meidet – trotz jahrelanger Dauersubventionierung, moralischer Aufladung und regulatorischer Bevorzugung.
Jetzt wird also die E-Auto-Prämie neu aufgelegt, angeblich um „sozial gerecht“ den Absatz anzukurbeln. In Wahrheit ist es eine Subvention für ein Produkt, das ohne staatliche Zwangsbeatmung am Markt längst gescheitert wäre.
Der Markt und der technologische Fortschritt müssen entscheiden, welcher Antrieb sich durchsetzt – nicht der Umweltminister am grünen Tisch. Wer mit steigenden Preisen, Mieten und Energiekosten kämpft, kann sich trotz Prämie kein E-Auto leisten.